„Kirche hat Zukunft, wo sie sich einlässt auf die Fragen, Sorgen und Erfahrungen der Menschen. Unser diözesaner Entwicklungsprozess soll in den nächsten Jahren auf allen Ebenen dazu beitragen, dass wir mutig Kirche gestalten und, wo nötig, auch verändern. So bekommt ein wichtiger Aspekt des Dialogprozesses in unserer Diözese Gestalt.“ 

(Bischof Dr. Gebhard Fürst)


Der Prozess  „Kirche am Ort“ ist eine Chance, Kirche zukunftsfähig zu machen. Er ist für die Seelsorgeeinheiten der Diözese verbindlich vorgegeben. Die Wege können und dürfen unterschiedlich sein, unabdingbar notwendig ist aber, sich der Frage zu stellen, welchen Herausforderungen Kirche vor Ort heute begegnet und wie sie damit umgehen will.

Die Dekanatsleitung und die Prozessgruppe Dekanat – unterstützen die Kirchengemeinden und Seelsorgeeinheiten auf diesem Weg.

Der Dekanatsrat hat den Geschäftsführenden Ausschuss des Dekanatsrats zur Prozessgruppe des Dekanats im „Kirche am Ort“-Prozess ernannt.
Damit gehören der Prozessgruppe an: Sabine Arnold, Eberhard Hettinger, Linus Kraft, Barbara Köppen, Jürgen Maczollek, Daniela Merle, Barbara Piasecki, Dekan Ingo Kuhbach, Verwaltungsaktuar Michael Ehrenfried und seit 01.07.2017 Dekanatsreferent Marcel Dagenbach.

Zu den Aufgaben des Dekanats im Rahmen des Prozesses „Kirche am Ort“ und zur Zuordnung der Prozessteams der Seelsorgeeinheiten und des Dekanats ist festgehalten:


Einige Seelsorgeeinheiten haben bereits erste Schritte im Prozess „Kirche am Ort“ gesetzt, andere werden erst später beginnen.